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📘 Anleitung Backup & Datensicherung 02.06.2026 · 10 min Lesezeit

Veeam Backup & Replication – Grundlagen und erster Backup-Job

Diese Anleitung erklärt die Architektur von Veeam Backup & Replication (Backup Server, Proxy, Repository) und führt dich durch das erste Job-Setup: Repository hinzufügen, Quelle anbinden, ersten Backup-Job mit GFS-Aufbewahrung erstellen und ausführen sowie Instant Recovery und File-Level-Restore.

Realistisches Hero-Bild ohne Menschen mit Serverracks, Storage und Backup-Monitoren für einen Artikel über Veeam Backup & Replication.

Mit Veeam Backup & Replication sicherst du im Mittelstand zentral virtuelle Maschinen (VMware vSphere, Microsoft Hyper-V) sowie physische und Windows-Server per Veeam Agent. Diese Anleitung richtet sich an Admins, die das Tool zum ersten Mal aufsetzen: Du lernst die Architektur kennen, fügst ein Backup-Repository hinzu, bindest eine Quelle an und erstellst deinen ersten Backup-Job inklusive GFS-Langzeitaufbewahrung. Den Abschluss bilden die Restore-Grundlagen Instant Recovery und File-Level-Restore. Der Schwerpunkt liegt auf der GUI-Schrittfolge der Konsole; PowerShell zeigen wir ergänzend. Anders als die reinen Open-Source-Tools deckt Veeam damit das Business-Backup mit GUI-Assistenten, anwendungskonsistenten Sicherungen und Ransomware-Schutz ab.

Kurzfassung: Veeam besteht aus Backup Server (Verwaltung + Konsole), Backup Proxy (verarbeitet Daten, standardmäßig der Server selbst) und Backup Repository (Speicherort). Installiere v13 auf Windows Server (PostgreSQL 17.6 wird mitgeliefert), öffne die Konsole, füge unter Backup Infrastructure > Backup Repositories ein Repository hinzu und erstelle über Home > Jobs > Backup den ersten Job. Im Storage-Schritt setzt du Retention und aktivierst GFS für Langzeit-Vollbackups. Job ausführen, danach per Instant Recovery eine ganze VM in Minuten oder per File-Level-Restore einzelne Dateien wiederherstellen. Halte dich an die 3-2-1-1-0-Regel und ein Hardened Repository.

Architektur in Kürze

Bevor du installierst, solltest du die drei Kernrollen verstehen. In kleinen Umgebungen laufen sie auf einer Maschine, in größeren verteilst du sie.

KomponenteAufgabe

Backup Server

Zentrale Verwaltung, Konsole, Job-Steuerung; das Herzstück der Installation.

Backup Proxy

Liest und verarbeitet die Daten (Komprimierung, Deduplizierung). Standardmäßig ist der Backup Server selbst der Proxy.

Backup Repository

Speicherort der Backups: Windows-/Linux-Server, NAS-/SMB-Share, Dedup-Appliance oder Object Storage.

Gateway Server

Optional, vermittelt den Zugriff auf SMB-Shares und Dedup-Appliances.

Mount Server

Wird für Restore-Vorgänge und File-Level-Restore gebraucht.

Die aktuelle Version ist Veeam Backup & Replication v13 (Veeam Data Platform v13), erschienen am 19.11.2025. Sie bietet zwei Bereitstellungsoptionen: die klassische Installation auf Windows Server oder die gehärtete Linux-basierte Veeam Software Appliance (Just-enough-OS, DISA-STIG-Hardening, SELinux im strict mode, SSH standardmäßig deaktiviert) mit neuer browserbasierter Web-Konsole. Diese Anleitung zeigt die klassische Windows-Variante mit der Desktop-Konsole.

Voraussetzungen

Stelle vor der Installation sicher, dass Betriebssystem, Datenbank, Ports und Speicher passen. Stimmt hier etwas nicht, schlagen später Proxy-/Repository-Verbindungen oder Jobs fehl.

  1. Betriebssystem: Windows Server für den Backup Server. v13 ist 64-bit-only; Windows Server 2008 und 2012 entfallen, Minimum für Application-Aware Processing ist Server 2012 R2.
  2. Datenbank: PostgreSQL 17.6 wird mitgeliefert und ist bevorzugt. Microsoft SQL Server 2016 bis 2025 bleibt nutzbar (lokal oder remote). Die DB-Engine in v13 nutzt BLAKE3-Hashing und spart bis zu 30 % CPU auf Proxy/Agent.
  3. Quellen: VMware vSphere (vCenter/ESXi), Microsoft Hyper-V oder physische/Windows-Maschinen über den Veeam Agent.
  4. Veeam Agent: mindestens 2 GB RAM und rund 200–700 MB Plattenplatz für die Installation.
  5. Speicher: ein dediziertes Backup-Repository, das nicht auf demselben System oder Storage wie die Produktion liegt.
  6. Firewall/Ports: siehe Tabelle unten – diese müssen erreichbar sein.

PortDienst

9392

Veeam Backup Service

9393

Catalog Service

9401

Secure Connections

9419

REST API Service

443 (TCP)

Kommunikation u. a. mit vCenter/ESXi

Schritt 1: Installation und Konsole öffnen

Lade das ISO von Veeam v13 herunter und installiere Veeam Backup & Replication auf deinem Windows Server. Der Assistent prüft die Systemvoraussetzungen, installiert fehlende Komponenten und richtet die Konfigurationsdatenbank ein. Übernimm PostgreSQL 17.6 als mitgelieferte Datenbank, wenn du keine bestehende SQL-Server-Instanz nutzen musst.

Nach der Installation startest du die Veeam Backup & Replication Console und verbindest dich mit dem lokalen Backup Server (Server localhost, dein Windows-Konto). Die Konsole gliedert sich in die Bereiche Home, Inventory, Backup Infrastructure, Storage Infrastructure, Tape Infrastructure, Files und History.

Hinweis: Standardmäßig ist der Backup Server zugleich Proxy und Repository-Gateway. In größeren Umgebungen verlagert das die gesamte Backup-Last auf eine Maschine – plane dann dedizierte Proxies und Repositories ein.

Schritt 2: Backup-Repository hinzufügen

Das Repository ist der Speicherort deiner Backups. Lege es bewusst getrennt von der Produktion an. So fügst du ein Windows-basiertes, direkt angeschlossenes Repository über die GUI hinzu:

Konsole > Backup Infrastructure > Backup Repositories
  > Rechtsklick > Add Backup Repository
  > Direct attached storage
  > Microsoft Windows   (alternativ: Linux)

Schritte im Assistenten:
  1. Name      -> Name des Repositorys angeben
  2. Server    -> Backup-Server/Host auswaehlen
  3. Repository-> Pfad zum Backup-Ordner angeben
  4. Mount Server -> Default belassen
  5. Summary   -> Finish

Für Repositories auf SMB-Shares wählst du im ersten Schritt stattdessen Network attached storage > SMB share und gibst einen Gateway Server an. Reine SMB-Shares sind allerdings angreifbar; für Ransomware-Schutz solltest du ein Hardened Repository (Linux mit Immutability) oder Object Storage mit Object Lock nutzen.

Schritt 3: Quelle anbinden

Damit Veeam VMs sichern kann, musst du den Virtualisierungs-Server registrieren. Für VMware vSphere fügst du den vCenter- oder ESXi-Host hinzu, für Hyper-V den Hyper-V-Host bzw. Cluster:

Konsole > Backup Infrastructure > Managed Servers
  > Add Server
  > VMware vSphere   (oder Microsoft Hyper-V)
  > DNS-Name/IP des vCenter bzw. ESXi-Hosts
  > Anmeldedaten (Credentials)
  > Summary > Finish

Achte darauf, dass Port 443 zum vCenter/ESXi erreichbar ist – sonst scheitert die Anbindung. Für physische und Windows-Maschinen ist keine Host-Registrierung nötig; diese sicherst du in Schritt 5 direkt per Veeam Agent.

Schritt 4: Ersten Backup-Job erstellen (VMware vSphere)

Jetzt erstellst du den ersten Job über den New Backup Job Wizard. Start des Assistenten:

Home > Inventory-Pane > Rechtsklick auf 'Jobs'
  > Backup > Virtual Machine > VMware vSphere

Arbeite den Assistenten Schritt für Schritt ab:

  1. Name: Jobname und Beschreibung vergeben.
  2. Virtual Machines: Über Add einzelne VMs oder ganze Container (Ordner, Cluster, Resource Pool, vApp, Datastore) auswählen. Neue VMs in einem Container werden automatisch mitgesichert.
  3. Storage: Backup-Repository aus der Liste wählen und die Retention-Policy festlegen (Anzahl Restore Points oder Anzahl Tage). Hier konfigurierst du auch GFS – siehe Schritt 5.
  4. Guest Processing: Defaults belassen. Für DB-/AD-/Exchange-Server aktivierst du hier Application-Aware Processing (VSS) und hinterlegst die Gast-Credentials – sonst sind diese Backups nur crash-consistent statt anwendungskonsistent.
  5. Schedule: Run the job automatically aktivieren und den Typ wählen (daily, monthly oder periodically). Retry failed VM processing bleibt aktiv. Mit Apply bestätigen.
  6. Summary: Run the job when I click Finish anhaken und mit Finish abschließen.

Schritt 5: GFS-Langzeitaufbewahrung konfigurieren

Die kurzfristige Retention legt fest, wie viele aktuelle Restore Points (oder Tage) du behältst. Für Langzeit-Archivierung nutzt du GFS (Grandfather-Father-Son) mit getrennten Weekly-, Monthly- und Yearly-Vollbackups. Wichtig: GFS hat keine festen Veeam-Defaults – ohne bewusste Konfiguration behält Veeam keine Langzeit-Vollbackups.

Im Storage-Schritt des Wizards aktivierst du GFS so:

Storage-Schritt:
  [x] Keep certain full backups longer for archival purposes
  > Configure...
      [x] Keep weekly full backups for N weeks
          (If multiple full backups exist, use the one from <Wochentag>)
      [x] Keep monthly full backups for N months  (Woche im Monat waehlbar)
      [x] Keep yearly full backups for N years    (Monat im Jahr waehlbar)
  > Save as default  (optional als Vorgabe sichern)

Praxiswerte als Orientierung (keine festen Veeam-Vorgaben, an Aufbewahrungspflichten anpassen):

GFS-StufePraxiswert

Weekly

4 Wochen

Monthly

12 Monate

Yearly

7 Jahre

GFS-Restore-Points sind für die definierte Dauer löschgeschützt (immutabel). Setze die Werte mit Bedacht: zu hohe Werte binden Speicher für Monate oder Jahre.

Schritt 6: Physische und Windows-Maschinen sichern

Server ohne Virtualisierung sicherst du über einen Veeam Agent Backup Job, den der Backup Server zentral verwaltet. Veeam übernimmt dabei das Agent-Deployment und die Job-Steuerung remote:

Home > Jobs > Backup > Windows computer   (alternativ Linux/Mac)
  > Modus: Managed by backup server
  > Protection group / Computer hinzufuegen
  > Backup mode
  > Repository + Retention/GFS
  > Schedule
  > Finish

Schritt 7: Job ausführen und prüfen

Hast du beim Anlegen Run the job when I click Finish gewählt, startet der Job sofort. Andernfalls startest du ihn manuell über die Konsole und beobachtest den Fortschritt unter Home > Jobs bzw. History > Jobs. Wer Jobs scripten möchte, nutzt das PowerShell-Modul Veeam.Backup.PowerShell:

Connect-VBRServer -Server localhost
Get-VBRJob
Start-VBRJob -Job (Get-VBRJob -Name 'Mein-Job')

Über Cmdlets wie Add-VBRBackupRepository lassen sich auch Repository-Anlage und Job-Erstellung automatisieren.

Schritt 8: Restore-Grundlagen

Ein Backup ist nur so gut wie sein Restore. Veeam bietet zwei alltägliche Wiederherstellungswege.

Instant Recovery (ganze VM in Minuten)

Instant Recovery nutzt die vPower-Technologie und mountet das Backup direkt aus dem Repository als laufende VM auf dem ESXi-/Hyper-V-Host – der Wiederanlauf dauert Minuten, ohne dass die Daten vorher extrahiert werden müssen.

Home > Backups > Backup expandieren > Workload(s) markieren
  > Ribbon 'Instant Recovery' > VMware vSphere
      Workloads > Restore Point > Restore Mode
      > Ziel (Host/Resource Pool/Folder)
      > Datastore fuer Disk-Updates
      > Helper Appliance
      > (optional) Secure Restore (Antivirus-Scan)
      > Finish

Abschluss: VM rechtsklicken > Migrate to production (Quick Migration)

Die VM läuft zunächst vom Backup-Storage (I/O-Last dort). Vergiss den abschließenden Migrate to production-Schritt nicht – sonst bleibt die VM dauerhaft vom Backup-Repository abhängig.

File-Level-Restore (einzelne Dateien)

Brauchst du nur einzelne Dateien oder Ordner, stellt der Guest OS File Restore sie wieder her, ohne die komplette VM zurückzuspielen. NTFS, FAT und ReFS werden direkt gelesen; für Linux/Unix/Mac kommt eine Helper-Appliance zum Einsatz.

Home > Backups > Backup expandieren > VM rechtsklicken
  > Restore guest files
  > Betriebssystem-Typ (Microsoft Windows / Linux & andere)
  > Restore Point > Wizard durchlaufen

Im Veeam Backup Browser:
  Dateien/Ordner waehlen
  > Restore (Overwrite/Keep)  oder  Copy To

Typische Fehler

  1. v13 ist 64-bit-only: Alte 32-bit-Komponenten/Gast-Agents und sehr alte Windows-Server (2008/2012) werden nicht mehr unterstützt. Vor dem Upgrade Kompatibilität prüfen.
  2. Alles auf einer Maschine: Backup Server ist standardmäßig auch Proxy und Repository-Gateway. In größeren Umgebungen dedizierte Proxies und Repositories planen.
  3. Application-Aware Processing vergessen: Ohne VSS und korrekte Gast-Credentials sind DB-/AD-/Exchange-Backups nur crash-consistent statt anwendungskonsistent.
  4. GFS nicht konfiguriert: Ohne bewusste Einstellung behält Veeam keine Langzeit-Vollbackups. Falsch gesetzte Werte binden Speicher für Monate/Jahre, weil GFS-Punkte löschgeschützt sind.
  5. Repository neben der Produktion: Verstößt gegen die 3-2-1-Regel. Hardened Repository (Immutability) oder Object Lock nutzen; reine SMB-Shares sind angreifbar.
  6. Ports blockiert: 9392/9393/9401/9419 sowie 443 (vCenter/ESXi) müssen erreichbar sein, sonst schlagen Proxy-/Repository-Verbindungen und Jobs fehl.
  7. Instant Recovery nicht migriert: Ohne Migrate to production bleibt die VM vom Backup-Storage abhängig.
  8. Software Appliance unterschätzt: Bei der gehärteten Linux-Appliance ist SSH deaktiviert und SELinux strict – Management läuft über die neue Web-Konsole, Fehlersuche anders als unter Windows.

Häufige Fragen

Welche Datenbank nutzt Veeam v13?

Standardmäßig PostgreSQL 17.6, das mit der Installation mitgeliefert wird. Microsoft SQL Server 2016 bis 2025 bleibt weiterhin unterstützt, lokal oder remote. Für Neuinstallationen ist PostgreSQL die bevorzugte Wahl.

Was ist der Unterschied zwischen Retention und GFS?

Die kurzfristige Retention bestimmt, wie viele aktuelle Restore Points (oder Tage) du behältst. GFS (Grandfather-Father-Son) ist die Langzeit-Archivierung mit getrennten Weekly-, Monthly- und Yearly-Vollbackups. GFS musst du bewusst aktivieren, sonst werden keine Langzeit-Vollbackups behalten.

Wann nutze ich Instant Recovery, wann File-Level-Restore?

Instant Recovery, wenn eine komplette VM schnell wieder laufen muss – sie startet in Minuten direkt aus dem Repository. File-Level-Restore, wenn nur einzelne Dateien oder Ordner fehlen; dann sparst du dir das Zurückspielen der ganzen VM.

Brauche ich für jede VM einen Proxy?

Nein. Standardmäßig ist der Backup Server selbst der Proxy, das genügt für kleine Umgebungen. Erst bei wachsender Datenmenge und vielen parallelen Jobs lohnen sich dedizierte Backup Proxies, um die Last zu verteilen.

Wie sichere ich physische Server mit Veeam?

Über einen Veeam Agent Backup Job, den der Backup Server zentral verwaltet (Modus Managed by backup server). Veeam verteilt den Agent automatisch und steuert die Jobs remote – du brauchst keine separate Host-Registrierung.

Was bedeutet die 3-2-1-1-0-Regel?

Sie ist Veeam-Best-Practice: 3 Kopien deiner Daten, auf 2 verschiedenen Medien, 1 Kopie offsite, 1 Kopie offline bzw. immutable und 0 Fehler bei der Wiederherstellung (also getestete Backups). Ein Hardened Repository mit Immutability deckt den Offline-/Immutable-Teil gegen Ransomware ab.

Fazit

Veeam Backup & Replication bringt das Business-Backup mit übersichtlichen GUI-Assistenten in den Mittelstand. Hast du die drei Rollen Backup Server, Proxy und Repository verstanden, ist der Weg klar: Repository getrennt von der Produktion anlegen, Quelle anbinden, ersten Job mit sinnvoller Retention und bewusst konfiguriertem GFS erstellen, ausführen und – das ist der entscheidende Teil – den Restore üben. Mit Instant Recovery holst du ganze VMs in Minuten zurück, mit File-Level-Restore einzelne Dateien. Wer dazu die 3-2-1-1-0-Regel und ein Hardened Repository beherzigt, ist gegen Ausfälle und Ransomware solide aufgestellt. Veeam ergänzt damit die Open-Source-Backup-Reihe um das ausgewachsene Business-Tool.

Weiterführende Anleitungen und Quellen

  1. Windows Server Backup einrichten und wiederherstellen – das Bordmittel als Vergleich zum Business-Tool.
  2. Backup-Restore-Test-Routine etablieren – warum getestete Backups die 0 in 3-2-1-1-0 erfüllen.
  3. Hyper-V: virtuelle Maschine erstellen und Checkpoints – Grundlagen zur Hyper-V-Quelle, die du mit Veeam sicherst.
  4. Weitere Anleitungen in der Kategorie Backup.

Quellen: offizielle Veeam-Dokumentation – System Requirements (User Guide v13), Quick Start Guide: Backup Repository & erster Backup Job, Configure Long-Term Retention (GFS) und die Pressemitteilung zu Veeam Data Platform v13.