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📘 Anleitung Künstliche Intelligenz 18.10.2026 · 11 min Lesezeit

Claude Code Plugins installieren und nutzen: Marketplace, Scopes, Sicherheit

Claude Code Plugins installieren, prüfen und verwalten: offizieller Marketplace, claude plugin install, details, Scopes user, project und local, eigener Firmen-Marketplace und Sicherheit.

Titelbild: Claude Code Plugins installieren und nutzen, mit Feature-Karten zu Marketplace, Verwaltung und Prüfung von Fremd-Plugins

Claude Code Plugins installieren Sie mit einem einzigen Befehl, doch dahinter stecken Marketplaces, drei Geltungsbereiche und ein Sicherheitsmodell, das Sie kennen sollten. Diese Anleitung zeigt anhand von Claude Code 2.1.202, wie Sie den offiziellen Marketplace claude-plugins-official einbinden, Plugins installieren, prüfen, abschalten und wieder entfernen, einen eigenen Firmen-Marketplace aufsetzen und Fremd-Plugins vor der Installation bewerten.

Voraussetzungen

  • Claude Code als Kommandozeilenprogramm (claude --version liefert im Test 2.1.202 (Claude Code)) mit funktionierender Anmeldung oder API-Zugang.
  • git, denn Marketplaces von GitHub klont Claude Code per git. Ohne eingerichteten SSH-Schlüssel fällt Claude Code automatisch auf HTTPS zurück.
  • Ein Rechner mit Linux, macOS oder Windows. Claude Code verlangt laut Systemanforderungen mindestens 4 GB RAM und einen x64- oder ARM64-Prozessor, die Rechenarbeit des Modells läuft beim Anbieter. Eine GPU brauchen Sie nicht.
  • Für den eigenen Marketplace: ein Git-Repository oder ein gemeinsam erreichbarer Ordner.

Claude Code Plugins und Skills: was ist der Unterschied?

Ein Skill ist eine Markdown-Datei (SKILL.md) mit Anweisungen, die Claude bei Bedarf lädt. Einzelne Skills funktionieren laut Dokumentation auch ohne Plugin: Was in ~/.claude/skills/ liegt, steht in jedem Projekt zur Verfügung. Ein Plugin ist das Paket drumherum. Es hat ein Manifest in .claude-plugin/plugin.json und kann mehrere Bausteine enthalten:

BausteinOrdner im PluginWirkung
Skills und Befehleskills/, commands/Anweisungen für Claude, aufrufbar als /plugin-name:skill
Subagentenagents/spezialisierte Agenten, an die Claude Aufgaben abgibt
Hookshooks/hooks.jsonShell-Befehle an festen Punkten, etwa beim Sitzungsstart
MCP-Server.mcp.jsonzusätzliche Werkzeuge, oft Anbindungen an Dienste
LSP-Server.lsp.json oder ManifestSprachserver für Code-Intelligenz, etwa für C# oder Python

Der Vorteil des Pakets: Sie verteilen, aktualisieren und entfernen alles gemeinsam, und Skills bekommen einen Namensraum. Im Test erschienen die drei Befehle des Plugins commit-commands als commit-commands:commit, commit-commands:commit-push-pr und commit-commands:clean_gone. Gleichnamige Skills verschiedener Plugins kommen sich so nicht in die Quere.

Schritt 1: Den offiziellen Marketplace einbinden

Ein Marketplace ist ein Katalog, beschrieben in einer Datei .claude-plugin/marketplace.json. Anthropic betreibt den Katalog claude-plugins-official im GitHub-Repository anthropics/claude-plugins-official. Laut Dokumentation trägt Claude Code ihn beim ersten interaktiven Start selbst ein. Auf einem frischen System, in Skripten oder in einer neuen Konfiguration fehlt er dagegen noch:

claude plugin marketplace list
No marketplaces configured

Binden Sie ihn in dem Fall von Hand ein:

claude plugin marketplace add anthropics/claude-plugins-official

Claude Code klont das Repository, prüft den Katalog und meldet Successfully added marketplace: claude-plugins-official (declared in user settings). Der Eintrag landet unter extraKnownMarketplaces in Ihrer ~/.claude/settings.json, die Kopie des Katalogs unter ~/.claude/plugins/marketplaces/. Am Testtag listete der Katalog 315 Plugins. Interne Plugins von Anthropic liegen im Ordner plugins/, Plugins von Partnern und aus der Community unter external_plugins/ oder werden direkt aus deren Repositories geladen.

Laut Dokumentation erledigen Sie dasselbe in einer laufenden Claude-Code-Sitzung mit /plugin marketplace add oder über die Oberfläche /plugin mit den Reitern Discover, Installed und Marketplaces.

Verifizieren: claude plugin marketplace list zeigt claude-plugins-official mit Source: GitHub (anthropics/claude-plugins-official).

Schritt 2: Ein Plugin installieren und prüfen

Plugins sprechen Sie immer als name@marketplace an. Als Beispiel dient commit-commands, ein internes Plugin von Anthropic mit Befehlen für Commit, Push und Pull Request:

claude plugin install commit-commands@claude-plugins-official
claude plugin list

Die Ausgabe nennt Version, Geltungsbereich und Status:

Installed plugins:

  ❯ commit-commands@claude-plugins-official
    Version: ea10b213686c
    Scope: user
    Status: ✔ enabled

Was das Plugin genau mitbringt, zeigt details. Der Befehl listet alle Bausteine und schätzt die Kosten im Kontextfenster:

claude plugin details commit-commands@claude-plugins-official

Component inventory
  Skills (3)  clean_gone, commit, commit-push-pr
  Agents (0)
  Hooks (0)
  MCP servers (0)
  LSP servers (0)

Projected token cost
  Always-on:   ~71 tok   added to every session

Der Wert Always-on fällt in jeder Sitzung an, in der das Plugin aktiv ist; die Kosten pro Aufruf kommen hinzu, wenn ein Skill tatsächlich geladen wird. Bei größeren Skill-Sammlungen lohnt der Blick: Das Plugin superpowers kam im Test auf rund 710 Tokens pro Sitzung. Die installierten Dateien liegen unter ~/.claude/plugins/cache/<marketplace>/<plugin>/<version>/, für Skripte liefert claude plugin list --json den Pfad mit.

Neu installierte Plugins lädt Claude Code laut Dokumentation beim nächsten Start, in einer offenen Sitzung aktivieren Sie sie mit /reload-plugins. Ein Tippfehler im Namen fällt sofort auf: Plugin "gibtsnicht" not found in marketplace "claude-plugins-official".

Verifizieren: Ein kurzer Lauf mit claude -p --output-format stream-json --verbose "Antworte nur mit OK" listet im ersten Ereignis unter plugins das Plugin und unter slash_commands die Befehle commit-commands:commit und Co.

Schritt 3: Abschalten, einschalten, aktualisieren

Ein Plugin, das Sie vorübergehend nicht brauchen, schalten Sie ab, statt es zu entfernen. Die Dateien bleiben erhalten, das Plugin belegt aber keinen Kontext mehr:

claude plugin disable commit-commands@claude-plugins-official
claude plugin enable commit-commands@claude-plugins-official

Nach disable zeigt claude plugin list den Status ✘ disabled, nach enable wieder ✔ enabled. Den Status hält Claude Code unter enabledPlugins in der Einstellungsdatei des jeweiligen Scopes fest. Mit claude plugin disable --all schalten Sie alle Plugins auf einmal ab, das hilft bei der Fehlersuche.

Aktualisieren lässt sich ein einzelnes Plugin mit claude plugin update <plugin> (wirksam nach einem Neustart), den Katalog selbst mit claude plugin marketplace update claude-plugins-official. Für den offiziellen Marketplace ist laut Dokumentation die automatische Aktualisierung eingeschaltet: Claude Code holt neue Versionen nach dem Sitzungsstart im Hintergrund und lädt sie in der nächsten Sitzung.

Verifizieren: claude plugin list zeigt nach jedem Befehl den neuen Status; claude plugin marketplace update endet mit Successfully updated marketplace.

Schritt 4: Den richtigen Scope wählen

Der Geltungsbereich entscheidet, wer ein Plugin bekommt und in welche Datei Claude Code den Eintrag schreibt. Standard ist user.

ScopeGilt fürEinstellungsdatei
userSie, in allen Projekten auf diesem Rechner~/.claude/settings.json
projectalle, die im Repository arbeiten.claude/settings.json (wird eingecheckt)
localnur Sie, nur in diesem Repository.claude/settings.local.json

Für ein Team-Plugin wechseln Sie ins Repository und installieren mit --scope project:

cd ~/projekte/webshop
claude plugin install code-simplifier@claude-plugins-official --scope project
cat .claude/settings.json
{
  "enabledPlugins": {
    "code-simplifier@claude-plugins-official": true
  }
}

Im Repository meldet claude plugin list das Plugin als Scope: project und enabled, außerhalb des Repositorys als disabled. Wichtig für Teams: Die eingecheckte Datei schaltet das Plugin für Kollegen ein, lädt es aber nicht herunter. Jeder führt den Installationsbefehl mit --scope project einmal selbst aus. Ist ein Plugin auf mehreren Ebenen gesetzt, gewinnt laut Dokumentation local vor project vor user. So kann ein Entwickler ein Team-Plugin für sich mit claude plugin disable <plugin> --scope local abschalten, ohne die gemeinsame Datei anzufassen.

Verifizieren: cat .claude/settings.json enthält den Eintrag unter enabledPlugins, claude plugin list zeigt Scope: project.

Schritt 5: Plugins sauber entfernen

Ein Plugin im User-Scope entfernen Sie direkt:

claude plugin uninstall commit-commands@claude-plugins-official

Bei Projekt-Plugins verlangt Claude Code den passenden Scope. Ohne Angabe bricht der Befehl ab:

✘ Failed to uninstall plugin "code-simplifier@claude-plugins-official": Plugin "code-simplifier@claude-plugins-official" is enabled at project scope (.claude/settings.json, shared with your team). To disable just for you: claude plugin disable code-simplifier@claude-plugins-official --scope local

Die Schutzfunktion ist sinnvoll, denn ein Entfernen mit --scope project ändert die gemeinsame Datei für alle. Danach steht in .claude/settings.json nur noch "enabledPlugins": {}, diese Änderung committen Sie bewusst. Persistente Daten eines Plugins löscht uninstall standardmäßig mit, --keep-data behält sie. Die zwischengespeicherten Dateien unter ~/.claude/plugins/cache/ blieben im Test nach dem Entfernen liegen; laut Dokumentation räumt Claude Code sie nach 14 Tagen auf.

Verifizieren: claude plugin list meldet No plugins installed., sofern Sie alle Plugins entfernt haben.

Schritt 6: Einen eigenen Marketplace für die Firma aufsetzen

Interne Regeln, Commit-Konventionen oder Anbindungen an eigene Systeme verteilen Sie am einfachsten über einen eigenen Marketplace. Die Mindeststruktur besteht aus drei Dateien:

firma-plugins/
├── .claude-plugin/marketplace.json
└── plugins/firmen-standards/
    ├── .claude-plugin/plugin.json
    └── skills/commit-regeln/SKILL.md

Die marketplace.json nennt den Katalog und seine Plugins:

{
  "name": "firma-plugins",
  "owner": { "name": "IT-Abteilung" },
  "plugins": [
    {
      "name": "firmen-standards",
      "source": "./plugins/firmen-standards",
      "description": "Interne Commit- und Code-Regeln"
    }
  ]
}

Die plugin.json enthält name, version und description, der Skill eine kurze Beschreibung im Kopf, an der Claude erkennt, wann er gebraucht wird:

---
name: commit-regeln
description: Use when writing git commit messages in company repositories.
---
Commit-Nachrichten auf Deutsch, Präfix mit Ticketnummer, z. B. "IT-123: Login-Fehler behoben".

Vor dem Verteilen prüfen Sie die Struktur, danach binden Sie den Katalog ein und installieren:

claude plugin validate ./firma-plugins
claude plugin marketplace add ./firma-plugins
claude plugin install firmen-standards@firma-plugins

validate meldete im Test zwei Warnungen (fehlende Beschreibung des Marketplace, fehlende Autorenangabe im Plugin) und endete mit Validation passed with warnings. Laut Dokumentation beginnen lokale Pfade mit ./ oder ../; ein bloßes name/name deutet Claude Code als GitHub-Repository. Für das Team legen Sie den Ordner in ein Git-Repository und binden ihn mit claude plugin marketplace add ihre-firma/plugins oder der vollständigen Clone-URL ein; private Repositories klont Claude Code laut Dokumentation mit den vorhandenen Git-Zugangsdaten.

Namen offizieller Marketplaces sind geschützt. Ein Versuch, den eigenen Katalog anthropic-plugins zu nennen, scheiterte im Test mit: The name 'anthropic-plugins' is reserved for official Anthropic marketplaces and can only be used with GitHub sources from the 'anthropics' organization.

Verifizieren: claude plugin details firmen-standards@firma-plugins zeigt Skills (1) commit-regeln, und in einer neuen Sitzung taucht der Skill als firmen-standards:commit-regeln auf.

Sicherheit: Fremd-Plugins prüfen

Ein Plugin ist ausführbarer Code. Die offizielle Dokumentation sagt es deutlich: Ein installiertes Plugin kann beliebigen Code mit Ihren Benutzerrechten ausführen. Hooks laufen als Shell-Befehle, MCP- und LSP-Server als eigene Prozesse, und zwar außerhalb der Berechtigungsregeln und der Sandbox, die für Claudes eigene Werkzeugaufrufe gelten. Skills wiederum landen als Anweisungen im Kontext und beeinflussen, was Claude mit seinen Werkzeugen tut. Selbst der offizielle Katalog warnt in seiner README, dass Anthropic nicht kontrolliert, was Plugins mitbringen, und nicht garantieren kann, dass sie sich nicht ändern. Wie schnell so etwas real wird, zeigt der Keyv-npm-Wurm, der Claude-Code-Hooks zum Diebstahl von Zugangsdaten nutzte.

Prüfen Sie deshalb vor jeder Installation aus einer fremden Quelle:

  1. Herkunft: claude plugin marketplace list zeigt, woher jeder Katalog stammt. Die Stufe „offiziell“ gilt nur für reservierte Namen wie claude-plugins-official aus github.com/anthropics/; jeder andere Katalog ist Drittanbieter, auch der eines Kollegen.
  2. Inhalt vor der Installation: Repository klonen und claude --plugin-dir <plugin-ordner> plugin details <name> ausführen. Der Befehl listet Skills, Agenten, Hooks und Server, ohne das Plugin zu installieren.
  3. Quelltext: hooks/hooks.json (welche Befehle laufen), .mcp.json (welche Server oder URLs) und jede Datei in bin/ lesen. Die Inventarliste zeigt nur, dass ein Hook existiert, nicht was er tut.
  4. Updates: Bei automatischer Aktualisierung können sich geprüfte Dateien später ändern. Laut Dokumentation ist sie für den offiziellen Katalog an und für Drittkataloge standardmäßig aus; lassen Sie es dort so. Eigene Kataloge pinnen Sie laut Dokumentation bei Bedarf auf einen Tag (owner/repo#v1.2.0).
  5. Rückzug: Wer einem Anbieter nicht mehr traut, entfernt das Plugin mit dem passenden --scope und bei Bedarf den ganzen Marketplace mit claude plugin marketplace remove <name>.

Für Unternehmen bietet Claude Code laut Dokumentation zusätzlich verwaltete Einstellungen, mit denen Administratoren Plugins vorgeben oder Installationen beschränken. Ergänzend lohnt ein Secret-Scan der Repositories, in denen Agenten arbeiten, etwa mit Gitleaks.

Typische Fehler

Meldung oder SymptomUrsacheLösung
No marketplaces configuredneue Konfiguration, noch keine interaktive Sitzungclaude plugin marketplace add anthropics/claude-plugins-official
Plugin "x" not found in marketplaceTippfehler oder veralteter KatalogNamen prüfen, claude plugin marketplace update
is enabled at project scope beim EntfernenPlugin steht in .claude/settings.json--scope project für alle oder disable --scope local nur für Sie
/plugin isn't available in this environment.Aufruf im nicht interaktiven Modus claude -pVerwaltung mit claude plugin im Terminal
Plugin installiert, aber in der Sitzung nicht sichtbarSitzung lief schon vor der Installation/reload-plugins oder Claude Code neu starten
The name '…' is reservedgeschützter Marketplace-Nameeigenen Namen wählen

Häufige Fragen

Kosten Plugins aus dem offiziellen Marketplace Geld?

Das Installieren ist kostenlos. Manche Plugins binden aber Dienste an, die ein eigenes Konto voraussetzen, etwa Plugins für Cloud-Plattformen oder Ticketsysteme. Zusätzlich verbraucht jedes aktive Plugin Kontext, claude plugin details nennt die Größenordnung.

Wo speichert Claude Code installierte Plugins?

Die Dateien liegen unter ~/.claude/plugins/cache/, die Kataloge unter ~/.claude/plugins/marketplaces/. Welche Plugins aktiv sind, steht in enabledPlugins der jeweiligen settings.json.

Wie teile ich ein Plugin mit meinem Team?

Installieren Sie es mit --scope project und checken Sie .claude/settings.json ein. Jeder im Team führt den Installationsbefehl einmal aus. Für eigene Plugins richten Sie einen Marketplace in einem gemeinsamen Git-Repository ein.

Funktionieren Plugins auch mit claude -p?

Ja, bereits installierte Plugins werden geladen, im Test waren Plugins und ihre Skills im nicht interaktiven Modus verfügbar. Nur die Oberfläche /plugin steht dort nicht zur Verfügung.

Brauche ich ein Plugin, um eigene Skills zu nutzen?

Nein. Einzelne Skills legen Sie direkt in ~/.claude/skills/ oder im Projekt ab. Ein Plugin lohnt sich, sobald Sie mehrere Bausteine gemeinsam verteilen, versionieren und an Kollegen weitergeben wollen.

Fazit

Das Plugin-System von Claude Code ist schnell erklärt: Marketplace einbinden, Plugin mit name@marketplace installieren, mit details prüfen und je nach Bedarf im passenden Scope ein- oder ausschalten. Für kleine Teams ist der eigene Marketplace der sauberste Weg, Regeln und Werkzeuge einheitlich zu verteilen. Die Kehrseite ist das Vertrauensmodell: Plugins laufen mit Ihren Rechten, deshalb gehört jedes Fremd-Plugin vor der Installation gelesen, und die Zahl aktiver Plugins sollte klein bleiben. Ein bekanntes Beispiel für ein umfangreiches Skill-Plugin zeigt unsere Anleitung zu Superpowers für Claude Code.

Weiterführende Anleitungen und Quellen

Claude CodeKI-AgentenPluginsEntwicklung