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📘 Anleitung Synology / NAS 11.09.2026 · 11 min Lesezeit

draw.io auf dem Synology NAS installieren: Diagramme und Netzwerkpläne erstellen

draw.io läuft als einzelner Docker-Container auf dem Synology NAS und liefert ein vollständiges, browserbasiiertes Diagramm-Werkzeug für Netzwerkpläne, UML, Flussdiagramme und IT-Dokumentation – komplett offline im LAN, DSGVO-konform und kostenlos.

draw.io auf dem NAS: Diagramme, Netzwerkpläne, Export. Illustration mit Laptop und Administrationsoberfläche. KI-generiert

Wer IT-Dokumentation betreibt, kommt früher oder später an formalen Netzwerkdiagrammen nicht vorbei. draw.io (diagrams.net) ist das meistgenutzte Open-Source-Werkzeug dafür: browserbasiert, kostenlos, mit eingebetteten Bibliotheken für Netzwerk-Icons (Cisco, AWS, Azure, generisch), UML, BPMN und Flussdiagramme. Als selbst gehostete Docker-Instanz auf dem Synology NAS läuft es vollständig im LAN, exportiert PDF, PNG und SVG ohne Verbindung zu externen Servern – und erfüllt damit sämtliche DSGVO-Anforderungen. Diagramme werden als kompakte XML-Dateien gespeichert und lassen sich direkt auf einem NAS-Share ablegen. Für KMU-Admins, die ihre Netzwerkdokumentation ergänzend zu NetBox/IPAM oder einem BookStack-Firmen-Wiki mit formalen, versionierbaren Diagrammen unterlegen wollen, ist draw.io die logische Ergänzung.

Voraussetzungen

  • Synology NAS mit DSM 7.2 oder höher
  • Container Manager aus dem Synology Package Center installiert
  • Mindestens 1 GB freier RAM (empfohlen: 2 GB – Tomcat/JRE ist speicherhungrig)
  • Ca. 400 MB freier Speicherplatz auf /volume1 für das Docker-Image
  • Netzwerkzugang vom Client-PC zum NAS (LAN oder VPN)
  • Webbrowser (Chrome, Firefox oder Edge) am Client-PC
  • Optional: WebDAV-Freigabe auf dem NAS für direktes Speichern aus dem Browser

Schritt 1: Ordnerstruktur anlegen

Öffne die File Station auf dem NAS und lege den Ordner /volume1/docker/drawio an. Dieser Ordner nimmt deine compose.yaml auf. Für den Basisbetrieb ohne HTTPS brauchst du keine weiteren Unterordner. Wie du Ordner und Berechtigungen korrekt in der File Station anlegst, erklärt die Grundanleitung Docker-Ordner und Berechtigungen auf dem Synology NAS.

Verifizieren: Der Pfad /volume1/docker/drawio ist in der File Station sichtbar und leer.

Schritt 2: compose.yaml erstellen

Erstelle im Ordner /volume1/docker/drawio eine Datei namens compose.yaml mit folgendem Inhalt. Ersetze 192.168.1.x durch die tatsächliche IP-Adresse deines NAS:

services:
  drawio:
    image: jgraph/drawio:latest
    container_name: drawio
    restart: unless-stopped
    ports:
      - "8080:8080"
      - "8443:8443"
    environment:
      - DRAWIO_SERVER_URL=http://192.168.1.x:8080/
    healthcheck:
      test: ["CMD", "curl", "-f", "http://localhost:8080"]
      interval: 90s
      timeout: 10s
      retries: 5
      start_period: 30s

Einige Hinweise zu den gewählten Werten:

  • Image: jgraph/drawio:latest ist das offizielle Image auf Docker Hub (aktuell v30.0.4, Stand Juni 2026). Für Produktivbetrieb kannst du das Tag auf jgraph/drawio:30.0.4 pinnen, um unerwartete Updates zu vermeiden.
  • Port 8080:8080: Interner Tomcat-Port, nach außen durchgereicht. Falls Port 8080 auf deinem NAS bereits belegt ist, wähle einen alternativen Host-Port wie 8180:8080 oder 3080:8080.
  • Port 8443:8443: HTTPS-Port, nur relevant bei aktivem SSL-Zertifikat. Für reine LAN-Nutzung kann dieser Eintrag entfallen.
  • DRAWIO_SERVER_URL: Optionaler, aber empfohlener Parameter für korrekte interne Links. Trailing Slash ist Pflicht.
  • start_period: 30s: Tomcat braucht beim ersten Start 20–40 Sekunden zur Initialisierung. Mit 30 Sekunden Anlaufzeit vermeidest du, dass der Healthcheck den Container vorzeitig als „ungesund" markiert und neustartet.
  • PUID/PGID: Nicht nötig – draw.io verwendet kein linuxserver.io-Basisimage, sondern läuft als Tomcat-Prozess.

Verifizieren: Die Datei /volume1/docker/drawio/compose.yaml ist in der File Station sichtbar. Öffne sie mit dem DSM-Texteditor und prüfe, dass Einrückungen korrekt (2 Leerzeichen) und keine Tabulatoren enthalten sind.

Schritt 3: Container Manager – Projekt starten

Wie du ein Compose-Projekt im Container Manager anlegst und startest, zeigt die Grundanleitung Container Manager: Docker-Compose-Projekt anlegen, starten und aktualisieren. Konkret für draw.io:

  1. Öffne den Container Manager im DSM-Hauptmenü.
  2. Wähle Projekt > Erstellen.
  3. Projektname: drawio
  4. Pfad: /volume1/docker/drawio
  5. Quelle: Vorhandene compose.yaml verwenden (Datei liegt bereits im Ordner)
  6. Klicke auf Weiter und dann auf Fertig. Der Container Manager lädt das Image herunter (ca. 388 MB beim ersten Start) und startet den Container.

Verifizieren: Im Container Manager unter Projekt > drawio zeigt der Status nach 30–60 Sekunden Wird ausgeführt an. Unter Container ist der Container drawio mit dem grünen Status-Punkt sichtbar. Der Healthcheck wechselt nach der Anlaufzeit von „Wird gestartet" auf „Fehlerfrei".

Schritt 4: draw.io im Browser aufrufen und verifizieren

Öffne in deinem Webbrowser auf dem Client-PC die folgende URL (NAS-IP entsprechend anpassen):

http://192.168.1.x:8080

Der draw.io-Editor lädt sich vollständig im Browser. Um alle Cloud-Speicher-Verbindungsversuche zu deaktivieren und den echten Offline-Modus zu erzwingen, hänge den Parameter ?offline=1 an die URL:

http://192.168.1.x:8080/?offline=1

Diese URL eignet sich als Browser-Lesezeichen für den täglichen Betrieb.

Verifizieren: Der draw.io-Editor öffnet sich vollständig. Unter Extras > Über draw.io ist die Versionsnummer sichtbar (aktuell v30.0.4). Erstelle testweise eine einfache Form und prüfe, ob du sie per Drag-and-Drop auf der Zeichenfläche platzieren kannst. Ein leerer Bildschirm deutet auf einen noch nicht vollständig gestarteten Tomcat hin – warte weitere 20 Sekunden und lade die Seite neu.

Schritt 5: Netzwerkdiagramm anlegen und auf dem NAS speichern

Der praktische Kern: Hier erstellst du exemplarisch ein einfaches Netzwerkdiagramm als Grundlage für die IT-Dokumentation.

  1. Klicke im Startdialog auf Neues Diagramm erstellen. Wähle unter der Kategorie Netzwerk eine der eingebetteten Vorlagen, z. B. „Basic Network Diagram". Alternativ startest du mit einem leeren Diagramm.
  2. In der linken Sidebar findest du unter Suchen alle mitgelieferten Icon-Bibliotheken. Gib z. B. „router", „firewall" oder „switch" ein, um Netzwerk-Icons zu finden. Die Bibliotheken für Cisco, AWS, Azure und generische Netzwerkelemente sind ohne Zusatzkonfiguration verfügbar.
  3. Baue dein Diagramm auf: Ziehe Elemente auf die Zeichenfläche, verbinde sie mit Linien (Klick auf den blauen Rand eines Elements) und beschrifte sie per Doppelklick.
  4. Zum Speichern als .drawio-Datei auf dem NAS: Wähle Datei > Herunterladen. Die Datei landet im Browser-Download-Ordner. Verschiebe sie anschließend per File Station oder Windows-Explorer (SMB-Freigabe) in den gewünschten NAS-Pfad, z. B. /volume1/Dokumente/Netzwerkplaene/.
  5. Zum erneuten Öffnen: Datei > Öffnen von > Gerät – navigiere zur .drawio-Datei auf dem NAS-Share.

draw.io speichert Diagramme nicht automatisch in einem Container-Volume. Das ist eine bewusste Designentscheidung: Die Nutzdaten liegen immer beim Anwender, nicht im Container. Für direktes Speichern aus dem Browser in eine NAS-Freigabe kannst du eine WebDAV-Verbindung in draw.io unter Datei > Öffnen von > WebDAV einrichten und so den manuellen Umweg entfallen lassen.

Verifizieren: Die heruntergeladene Datei hat die Endung .drawio und lässt sich in einem Texteditor öffnen – sie enthält XML-Code. Lade die Datei erneut in draw.io und prüfe, ob das Diagramm identisch wie beim Speichern erscheint.

Schritt 6: Serverseitigen Export testen (PDF, PNG, SVG)

Ein wichtiger Vorteil des Self-Hosted-Setups: Der Export zu PDF, PNG, SVG und VSDX erfolgt auf dem Container selbst – kein Kontakt zu externen draw.io-Servern, keine DSGVO-relevante Datenübertragung.

  1. Öffne dein Diagramm im Editor.
  2. Wähle Extras > Exportieren als > PDF (oder PNG, SVG).
  3. Passe ggf. Seitenbereich und Skalierung an und klicke Exportieren.
  4. Der Browser lädt die exportierte Datei herunter.

Der Export-Server läuft als Teil des Tomcat-Prozesses im Container. Es ist keine separate Export-Container-Instanz notwendig.

Verifizieren: Die exportierte PDF-Datei öffnet sich fehlerfrei im PDF-Viewer. Bei PNG-Export: Die Pixelauflösung ist der Diagrammgröße angemessen. Wenn der Export fehlschlägt oder eine leere Datei erzeugt, prüfe den Container-Log im Container Manager (Container > drawio > Details > Log) auf Tomcat-Fehlermeldungen.

Schritt 7: Firewall-Regel für Port 8080 einrichten

Damit der draw.io-Container aus dem LAN erreichbar ist, muss Port 8080 in der DSM-Firewall freigegeben sein. Die vollständige Anleitung dazu findest du unter DSM-Firewall auf dem Synology NAS: Ports für Docker-Container freigeben. Kurz zusammengefasst: DSM > Systemsteuerung > Sicherheit > Firewall > Regeln bearbeiten > Erstellen, Protokoll TCP, Port 8080, Quell-IP auf dein LAN-Subnetz einschränken.

Verifizieren: Rufe http://<NAS-IP>:8080 von einem anderen Gerät im LAN auf (z. B. Smartphone im gleichen WLAN). Der draw.io-Editor muss laden. Schlägt der Aufruf fehl, prüfe die Firewall-Regeln auf Reihenfolge und Deny-All-Regeln am Ende.

Container-Eckdaten im Überblick

ParameterWertHinweis
Imagejgraph/drawio:latestAktuell v30.0.4; für Prod: Tag pinnen
Image-Größeca. 388 MB (amd64)Einmaliger Download; danach kein Internet nötig
Architekturlinux/amd64, linux/arm64Intel/AMD und ARM64-Synology-Modelle
Port HTTP8080:8080Pflicht; Host-Port frei wählbar
Port HTTPS8443:8443Optional; nur bei eigenem SSL-Zertifikat
Volumes (Nutzdaten)keineDiagramme werden vom Browser lokal gespeichert
Restart-Policyunless-stoppedAutomatischer Start nach DSM-Reboot
PUID/PGIDnicht unterstütztKein linuxserver.io-Image; Tomcat-Prozess
UmgebungsvariableBeispielwertPflicht?
DRAWIO_SERVER_URLhttp://192.168.1.x:8080/Empfohlen (Trailing Slash!)
LETS_ENCRYPT_ENABLEDtrueOptional; nur bei öffentlicher Domain
PUBLIC_DNSdomain.beispiel.deNur bei Let's Encrypt
DRAWIO_CONFIGJSON-StringOptional; Editor-Konfiguration
DRAWIO_GOOGLE_CLIENT_IDOAuth-IDOptional; Google-Drive-Integration

Troubleshooting / Typische Fehler

  • Port 8080 bereits belegt: Fehlermeldung beim Projektstart: „port is already allocated". Ursache: Ein anderer Container oder DSM-Dienst nutzt Port 8080. Fix: In der compose.yaml den Host-Port auf einen freien Port ändern, z. B. 8180:8080. Prüfe belegte Ports vorab im Container Manager unter Netzwerk > Portbelegung.
  • Healthcheck schlägt sofort an / Container wird neugestartet: Ursache: Tomcat braucht 20–40 Sekunden, eine zu kurze start_period führt zu Fehlzünden. Fix: start_period: 30s in der compose.yaml sicherstellen. Container neu erstellen.
  • Image-Pull schlägt fehl / Timeout: Docker Hub hat gelegentlich Rate-Limits für nicht-authentifizierte Pulls. Fix: Im Container Manager unter Registry > Einstellungen einen Docker-Hub-Account hinterlegen oder einige Minuten warten.
  • Fehler „manifest unknown" beim Image-Pull: Ursache: Veraltetes compose-File mit Tag :alpine oder :debian – diese Tags existieren seit v16.5.3 nicht mehr. Fix: Tag auf :latest oder :30.0.4 ändern.
  • Export erzeugt leere oder fehlerhafte Datei: Ursache: Tomcat noch nicht vollständig initialisiert oder Speicherengpass. Fix: Warte 60 Sekunden nach dem Start, prüfe den Container-Log auf Java-Heap-Fehler. Für sehr große Diagramme (100+ Elemente) alternativ den client-seitigen Browser-Export nutzen.
  • HTTPS mit Let's Encrypt funktioniert nicht im LAN: Ursache: Let's Encrypt benötigt eine öffentlich erreichbare Domain und offene Ports 80/443. Fix: Im LAN HTTP auf Port 8080 nutzen. LETS_ENCRYPT_ENABLED=true nur für externen Betrieb mit eigenem DNS-Namen setzen.
  • Reverse Proxy: Kollaboration funktioniert nicht: Ursache: WebSocket-Header werden nicht weitergeleitet. Fix: Im DSM-Anwendungsportal unter der Reverse-Proxy-Regel die benutzerdefinierten Header Upgrade: $http_upgrade und Connection: "upgrade" ergänzen.
  • Diagramm nach Browser-Schließen verloren: Ursache: draw.io hat kein Auto-Save in ein Container-Volume. Fix: Diagramm immer explizit über Datei > Herunterladen sichern oder WebDAV-Freigabe als Speicherziel konfigurieren.

Häufige Fragen

Werden Diagramme automatisch auf dem NAS gespeichert?

Nein – draw.io speichert keine Nutzdaten im Container-Volume. Diagramme werden als .drawio-XML-Dateien im Browser gehalten. Du musst sie explizit über Datei > Herunterladen sichern und manuell auf eine NAS-Freigabe legen. Für direktes Speichern ohne Umweg kannst du eine WebDAV-Freigabe des NAS in draw.io unter Datei > Öffnen von > WebDAV einbinden.

Was ist der Unterschied zwischen draw.io und Excalidraw auf dem NAS?

draw.io ist das formale IT-Dokumentationswerkzeug: präzises Gitternetz, umfangreiche Icon-Bibliotheken (Netzwerk, AWS, Azure, UML, BPMN), Visio-Import und -Export, versionierbare XML-Dateien. Excalidraw auf dem Synology NAS ist für schnelle, handschriftlich wirkende Skizzen und kollaboratives Whiteboarding optimiert. Beide ergänzen sich: Excalidraw fürs Brainstorming und erste Entwürfe, draw.io für die finale, druckfertige Netzwerkdokumentation.

Kann ich draw.io mit BookStack oder NetBox verbinden?

Nicht nativ per Plugin, aber mit einem einfachen Workflow: Exportiere das fertige Diagramm als PNG oder SVG und bette es als Bild in eine BookStack-Seite ein. Alternativ legst du die .drawio-Datei auf einem NAS-Share ab und referenzierst den Pfad in einem NetBox-Kommentarfeld. Den Zusammenhang zwischen Netzwerkdokumentation, IPAM und Diagrammen beleuchtet die Anleitung zu Netzwerkdokumentation und IP-Adressplan (IPAM).

Funktioniert draw.io ohne Internetverbindung?

Ja – nach dem einmaligen Image-Pull läuft der Container vollständig offline. Der Parameter ?offline=1 in der URL deaktiviert zusätzlich alle Cloud-Speicher-Verbindungsversuche. Der serverseitige Export zu PDF und PNG funktioniert ebenfalls lokal, ohne externe Abhängigkeit zu draw.io-Servern.

Wie aktualisiere ich draw.io auf die neueste Version?

Im Container Manager das Projekt stoppen, das Image neu pullen (Projekt > drawio > Aktion > Image aktualisieren) und den Container neu erstellen. Da keine Nutzdaten-Volumes existieren, gehen keine Konfigurationsdaten verloren. Deine Diagramm-Dateien auf dem NAS-Share sind vom Container-Lebenszyklus unabhängig.

Welche Synology-Modelle werden unterstützt?

Alle Modelle mit DSM 7.2 und Container Manager. Intel/AMD-CPUs (x86_64/amd64): volle Unterstützung. ARM64-Modelle wie der DS423+: ebenfalls unterstützt, da das Image multiarch (amd64 + arm64) ist. Ältere ARM32-Modelle (J-Serie, z. B. DS218j) werden nicht unterstützt.

Fazit

draw.io ist eines der wenigen Open-Source-Projekte, das in seiner Kategorie echte Enterprise-Tiefe bietet: Netzwerk-Iconsets, UML, BPMN, Visio-Kompatibilität, serverseitiger Export – und das alles als einzelner Docker-Container auf dem NAS in weniger als 20 Minuten einsatzbereit. Gegenüber Visio oder Lucidchart entstehen keine Lizenzkosten, gegenüber der draw.io-Cloud keine DSGVO-Risiken. Das Fehlen eines automatischen Persistenz-Volumes ist eine bewusste Designentscheidung des Projekts und kein Mangel: Die XML-Dateien gehören zum Anwender, nicht zum Container – was Backups, Versionierung mit Git und die Integration in ein Wiki wie BookStack vereinfacht. Wer seine IT-Dokumentation strukturiert aufbauen will, findet in draw.io auf dem NAS das ideale Werkzeug für den formalen Diagramm-Layer über dem IPAM- und Wiki-Fundament.

Weiterführende Anleitungen und Quellen

Quellen: Offizielle draw.io-Docker-Dokumentation (drawio.com Blog) · GitHub-Repository jgraph/docker-drawio · Docker Hub jgraph/drawio · Referenz-Anleitung mariushosting.com (fachliche Orientierung, Inhalt eigenständig verfasst)