Audiobookshelf auf dem Synology NAS installieren: eigener Hörbuch- und Podcast-Server
Audible-Abo kündigen, eigene MP3- und M4B-Sammlung auf dem Synology NAS selbst hosten: Audiobookshelf läuft als leichtgewichtiger Container mit ~110 MB, synchronisiert Hörfortschritte über alle Geräte und verwaltet auch Podcasts per RSS – ohne monatliche Kosten.

Wer eine eigene MP3- oder M4B-Sammlung besitzt und keine monatlichen Gebühren für Audible oder andere Streaming-Dienste zahlen möchte, findet in Audiobookshelf (ABS) eine vollwertige Alternative. Der selbst gehostete Server läuft auf dem Synology NAS als leichtgewichtiger Docker-Container, bietet ein modernes Web-Interface, native iOS- und Android-Apps sowie Fortschritts-Synchronisierung über alle Geräte. Podcasts lassen sich per RSS-Feed abonnieren und automatisch herunterladen. Diese Anleitung richtet ABS als Container-Manager-Projekt auf DSM 7.2+ ein – mit getrennten Volumes für Hörbücher, Podcasts und Metadaten, wie es die offizielle Dokumentation fordert.
Voraussetzungen
- Synology NAS mit DSM 7.2 oder höher, Intel-/AMD-CPU (x86_64) – ARM-NAS funktioniert ebenfalls (arm64-Image verfügbar)
- Container Manager aus dem Package Center installiert (ersetzt die alte Docker-App ab DSM 7.2)
- Mindestens 512 MB freien RAM (empfohlen: 1 GB+), ausreichend Festplattenspeicher für die Hörbuch-Sammlung
- Grundkenntnisse im Container Manager; falls noch nicht vertraut: Container Manager auf dem Synology NAS: Docker-Compose-Projekt anlegen, starten und aktualisieren
- Vier Ordner vorab in der File Station anlegen (Details in Schritt 1)
- Optional: eigene Hörbuch-Dateien (MP3, M4B, M4A, FLAC) oder Podcast-RSS-Feeds bereits vorhanden
- Optional: Router-Portfreigabe oder Synology DDNS für externen Zugriff von unterwegs
Schritt 1: Ordnerstruktur in der File Station anlegen
Die offizielle Audiobookshelf-Dokumentation schreibt ausdrücklich vor, dass alle vier Volumes separate, nicht ineinander verschachtelte Verzeichnisse sein müssen. Lege deshalb folgende vier Ordner in der File Station an – die Medien-Volumes außerhalb des Docker-Konfigurationsordners:
| Zweck | Pfad auf dem NAS (Host) | Container-Pfad |
|---|---|---|
| Konfiguration & Datenbank | /volume1/docker/audiobookshelf/config | /config |
| Metadaten, Cover, Streams | /volume1/docker/audiobookshelf/metadata | /metadata |
| Hörbuch-Sammlung | /volume1/audiobooks | /audiobooks |
| Podcast-Sammlung | /volume1/podcasts | /podcasts |
Öffne die File Station, navigiere zu volume1 und erstelle zunächst den Unterordner docker/audiobookshelf/config sowie docker/audiobookshelf/metadata. Erstelle dann auf derselben Ebene wie docker die Ordner audiobooks und podcasts. Für Berechtigungsfragen und die Ermittlung von PUID/PGID lies die Grundanleitung Docker-Ordner und Berechtigungen auf dem Synology NAS: File Station, PUID und PGID.
Verifizieren: Öffne die File Station und prüfe, dass alle vier Pfade existieren und nicht ineinander verschachtelt sind. /volume1/audiobooks darf kein Unterordner von /volume1/docker/audiobookshelf sein – das wäre der häufigste Einrichtungsfehler.
Schritt 2: Compose-Datei erstellen und Projekt anlegen
Erstelle im Container Manager ein neues Projekt. Wechsle im Container Manager auf „Projekt“ und klicke auf „Erstellen“. Als Projektname vergib audiobookshelf. Füge folgende compose.yaml ein:
services:
audiobookshelf:
image: ghcr.io/advplyr/audiobookshelf:latest
container_name: audiobookshelf
ports:
- "13378:80"
volumes:
- /volume1/audiobooks:/audiobooks
- /volume1/podcasts:/podcasts
- /volume1/docker/audiobookshelf/metadata:/metadata
- /volume1/docker/audiobookshelf/config:/config
environment:
- TZ=Europe/Berlin
restart: unless-stopped
# Optional: Container als bestimmten Nutzer ausfuehren (UID:GID)
# Synology admin-Nutzer: user: "1026:100"
# user: "1026:100"
Hinweise zur Compose-Datei:
- Image-Registry: Das offizielle Image liegt auf der GitHub Container Registry (
ghcr.io/advplyr/audiobookshelf:latest), nicht nur auf Docker Hub. Immer explizitghcr.ioangeben, um das offizielle Image zu beziehen (aktuell v2.35.1, Mai 2026). - Port: ABS lauscht intern immer auf Port 80 im Container. Der empfohlene Host-Port ist 13378. Nur den linken (externen) Port ändern, nie den rechten.
- Restart-Policy:
unless-stoppedentspricht dem offiziellen Compose-Standard. - user-Direktive: Falls du Berechtigungsprobleme bemerkst, kommentiere die Zeile
user: "1026:100"ein. Das offizielle ABS-Image unterstützt keine PUID/PGID-Umgebungsvariablen wie LinuxServer.io-Images.
Verifizieren: Nach dem Speichern und Starten zeigt der Container Manager den Status „Läuft“ für den Container audiobookshelf. Im Protokoll-Tab des Containers sollten Zeilen wie Server started on port 80 erscheinen. Ist der Status „Fehler“ oder bleibt der Container sofort gestoppt, prüfe die Volume-Pfade und ob Port 13378 bereits belegt ist.
Schritt 3: Firewall-Port freigeben
Damit das Web-Interface erreichbar ist, muss Port 13378 in der DSM-Firewall freigegeben werden. Öffne Systemsteuerung → Sicherheit → Firewall, bearbeite dein aktives Profil und füge eine Regel für TCP-Port 13378 hinzu. Die genaue Vorgehensweise beschreibt die Grundanleitung DSM-Firewall auf dem Synology NAS: Ports für Docker-Container freigeben.
Verifizieren: Öffne im Browser http://<NAS-IP>:13378. Du solltest die Audiobookshelf-Einrichtungsseite zur Anlage des ersten Admin-Kontos sehen. Falls die Seite nicht lädt, prüfe Firewall-Regeln und ob der Container läuft.
Schritt 4: Ersten Admin-Account anlegen
Nach dem ersten Start kann jeder, der die URL aufruft, das erste Konto erstellen – handle also sofort. Öffne http://<NAS-IP>:13378 und lege einen Admin-Benutzernamen sowie ein starkes Passwort fest. Dieses Konto hat vollständige Verwaltungsrechte über alle Bibliotheken, Nutzer und Einstellungen.
Nach dem Login erscheint das Dashboard. Im Menü unter Einstellungen → Nutzer kannst du weitere Konten anlegen und diesen gezielt Zugriff auf einzelne Bibliotheken gewähren – ideal für eine Familienbibliothek, bei der Kinder nur ihre Hörbücher sehen.
Verifizieren: Du wirst nach dem Anlegen des Admin-Kontos direkt ins Dashboard weitergeleitet. Im Menü oben rechts erscheint dein Benutzername. Eine zweite Person, die jetzt http://<NAS-IP>:13378 aufruft, sieht den Login-Bildschirm – nicht mehr die Einrichtungsseite.
Schritt 5: Bibliotheken einrichten und Scan verifizieren
Klicke im linken Menü auf das „+“-Symbol neben „Bibliotheken“ oder navigiere zu Einstellungen → Bibliotheken → Bibliothek hinzufügen. Lege zwei Bibliotheken an:
| Bibliothek | Typ | Pfad im Container (nicht Host-Pfad!) |
|---|---|---|
| Hörbücher | Buch | /audiobooks |
| Podcasts | Podcast | /podcasts |
Wichtig: Gib immer den Container-internen Pfad (/audiobooks) an, nicht den Host-Pfad (/volume1/audiobooks). Das ist der häufigste Einrichtungsfehler. ABS erwartet für Hörbücher folgende Ordnerstruktur: ein Ordner pro Buch, z.B. /audiobooks/Douglas Adams/Per Anhalter durch die Galaxis/buch.m4b oder flach /audiobooks/Buchtitel/datei.mp3.
Nach dem Speichern startet ABS automatisch einen Bibliotheks-Scan. Metadaten (Cover, Beschreibungen, ISBN) werden automatisch von OpenLibrary, Google Books und weiteren Quellen abgerufen – keine manuelle Pflege nötig.
Verifizieren: Im Dashboard erscheinen nach dem Scan deine Hörbücher als Kacheln mit Cover. Im Bibliotheks-Menü siehst du die Anzahl gefundener Titel. Ist die Bibliothek leer, prüfe: Stimmt der Container-Pfad? Hat der Container Lesezugriff auf den Ordner? Entspricht die Ordnerstruktur dem erwarteten Format (ein Ordner = ein Buch)?
Schritt 6: Mobile App koppeln und Fortschritts-Sync testen
Lade die offizielle Audiobookshelf-App für iOS oder Android (kostenlos) herunter. Öffne die App und tippe auf „Mit Server verbinden“. Gib folgende Daten ein:
- Server-URL:
http://<NAS-IP>:13378(für externen Zugriff DDNS-Hostname oder HTTPS-Reverse-Proxy verwenden) - Benutzername und Passwort: wie in Schritt 4 angelegt
Die App synchronisiert Hörfortschritt, Lesezeichen und Kapitelposition automatisch im Hintergrund. Startest du ein Hörbuch im Browser am PC, setzt die App auf dem Handy exakt dort fort – und umgekehrt. Für diesen Fortschritts-Sync ist eine WebSocket-Verbindung zum Server erforderlich.
Für externen Zugriff von unterwegs empfiehlt sich ein HTTPS-Reverse-Proxy (z.B. über den Nginx Proxy Manager auf der Synology) mit aktiviertem WebSocket-Upgrade, oder eine VPN-Verbindung zurück ins Heimnetz.
Verifizieren: Öffne ein Hörbuch im Browser, höre 2–3 Minuten und prüfe dann in der App: Die Fortschrittsanzeige muss denselben Stand zeigen (ggf. kurz warten oder die App neu laden). Stimmt der Fortschritt überein, funktioniert der WebSocket-Sync korrekt.
Schritt 7: Nutzerrollen für die Familienbibliothek einrichten
Gehe zu Einstellungen → Nutzer → Nutzer hinzufügen. Lege für jedes Familienmitglied ein eigenes Konto an. Bei der Erstellung kannst du festlegen:
- Bibliothekszugriff: Welche Bibliotheken der Nutzer sehen darf (z.B. Kinder nur die Kinder-Hörbuch-Bibliothek)
- Berechtigungen: Download erlauben, eigene Kapitel-Lesezeichen anlegen, aber keine Bibliotheksverwaltung
- Admin-Rechte: Nur für vertrauenswürdige Nutzer aktivieren
Jeder Nutzer hat seinen eigenen Hörfortschritt, eigene Lesezeichen und eigene Einstellungen. Die Mediendateien selbst liegen nur einmal auf dem NAS.
Verifizieren: Melde dich mit dem neu angelegten Gastkonto im Browser an. Die Bibliotheksauswahl muss den konfigurierten Zugriffsbeschränkungen entsprechen. Einstellungen und Admin-Menü dürfen für den Gastnutzer nicht sichtbar sein.
Eckdaten auf einen Blick
| Parameter | Wert | Hinweis |
|---|---|---|
| Image | ghcr.io/advplyr/audiobookshelf:latest | Offizielle Registry; aktuell v2.35.1 (Mai 2026). Alternativ Docker Hub, aber ghcr.io bevorzugt. |
| Image-Größe | ~110 MB | Sehr ressourcenschonend, keine GPU nötig |
| Host-Port | 13378 | Nur den externen Port ändern; intern läuft ABS immer auf Port 80 |
| Architektur | amd64, arm64 | Synology Intel-NAS (x86_64) und ARM-NAS unterstützt |
| Unterstützte Formate | MP3, M4B, M4A, FLAC, OGG, OPUS, AAC, WMA, EPUB, PDF | E-Books ab v2.x als eigener Bibliothekstyp |
| Volumes (Pflicht) | 4 getrennte Volumes | Nicht ineinander verschachteln (offizielle Doku-Anforderung) |
| RAM (Min.) | 512 MB | 1 GB+ empfohlen |
| DSM-Version | 7.2+ | Container Manager als Nachfolger der Docker-App |
Troubleshooting / Typische Fehler
- Volumes verschachtelt / Berechtigungsfehler: Wenn
/config,/metadataund/audiobooksUnterordner desselben Verzeichnisses sind, kann ABS Schreibkonflikte produzieren. Offizielle Regel: alle vier Volumes in vollständig separate Host-Pfade legen. Medienpfade (/audiobooks,/podcasts) gehören nicht unter/volume1/docker/audiobookshelf/. - WebSocket fehlt bei Reverse Proxy: Ohne aktiviertes WebSocket-Upgrade im Reverse Proxy funktioniert der Fortschritts-Sync nicht und die App zeigt Verbindungsfehler. In der Synology Systemsteuerung unter Anmeldungsportal → Reverse Proxy → [deine Regel] → WebSocket das WebSocket-Upgrade aktivieren.
- Falscher Bibliothekspfad: In der Bibliothekseinrichtung den Container-internen Pfad (
/audiobooks) angeben, nicht den Host-Pfad (/volume1/audiobooks). ABS findet sonst keine Dateien. - config auf Netzlaufwerk (Datenbankkorruption): Seit v2.3.x darf das
/config-Volume nicht auf einem NFS- oder SMB-Netzlaufwerk liegen. ABS verwendet SQLite, das Netzlaufwerke nicht zuverlässig unterstützt. Immer ein lokales Volume auf dem NAS selbst verwenden. - Port 13378 belegt oder geblockt: Falls ein anderer Dienst Port 13378 bereits nutzt oder die DSM-Firewall ihn blockiert, ist ABS nicht erreichbar. Port in der Firewall freigeben (Schritt 3) oder im Compose auf einen freien Port ändern (nur den externen Port).
- Leere Bibliothek nach dem Scan: ABS erwartet eine Ordnerstruktur, bei der ein Ordner einem Buch entspricht. Eine einzelne MP3-Datei direkt in
/audiobooks/(ohne Unterordner) wird nicht erkannt. Richtig:/audiobooks/Buchtitel/datei.mp3oder/audiobooks/Autor/Buchtitel/datei.m4b. - Erster Start ohne Admin-Konto: Bis das erste Konto angelegt ist, kann jeder Besucher der URL den Admin-Account erstellen. Richte das Admin-Konto unmittelbar nach dem ersten Start ein (Schritt 4).
- Falsches Image: Bei
advplyr/audiobookshelfohne Registry-Prefix könnte ein veraltetes Image von Docker Hub gezogen werden. Immerghcr.io/advplyr/audiobookshelf:latestverwenden.
Häufige Fragen
Brauche ich PUID/PGID wie bei LinuxServer.io-Images?
Nein. Das offizielle ABS-Image von ghcr.io ist kein LinuxServer.io-Image und unterstützt keine PUID/PGID-Umgebungsvariablen. Stattdessen kannst du optional die user: UID:GID-Direktive im Compose nutzen, z.B. user: "1026:100" für den Synology-Admin-Nutzer, wenn du Berechtigungsprobleme auf den Volumes bemerkst.
Kann ich meine vorhandene MP3-Sammlung auf einer anderen Freigabe nutzen?
Ja. Das Audiobooks-Volume kann auf jeden Host-Pfad zeigen, z.B. /volume1/music/hoerbuecher oder /volume2/media/audiobooks. Mehrere Bibliotheken mit unterschiedlichen Pfaden sind in ABS ebenfalls möglich – einfach weitere Bibliotheken mit den entsprechenden Container-Pfaden anlegen.
Wie synchronisiere ich den Hörfortschritt auf dem Handy von unterwegs?
Die offizielle Audiobookshelf-App (iOS und Android, kostenlos) direkt mit der Server-URL verbinden. Für externen Zugriff: Synology DDNS aktivieren und entweder Port 13378 im Router weiterleiten oder einen HTTPS-Reverse-Proxy einrichten. Beim Reverse Proxy unbedingt das WebSocket-Upgrade aktivieren, sonst fehlt der Fortschritts-Sync.
Unterstützt ABS auch E-Books und PDFs?
Ja, ab v2.x können EPUB- und PDF-Dateien als eigener Bibliothekstyp hinzugefügt werden. Dafür einfach ein weiteres Volume im Compose ergänzen (z.B. /volume1/ebooks:/ebooks) und in ABS eine neue Bibliothek vom Typ „Buch“ mit dem Pfad /ebooks anlegen.
Wie oft erscheinen Updates und wie aktualisiere ich?
Audiobookshelf wird sehr aktiv gepflegt: v2.35.1 erschien im Mai 2026, insgesamt 157 Releases. Zur Aktualisierung im Container Manager das Projekt stoppen, über „Aktion → Image aktualisieren“ das neue Image herunterladen und das Projekt neu starten. Alle Daten bleiben in den Volumes erhalten.
Kann ABS Audiodateien konvertieren oder transkodieren?
Nein. ABS transkodiert nicht selbst – es streamt Originaldateien direkt. Für Geräte ohne M4B-Unterstützung kann ABS im Browser eine HLS-basierte Wiedergabe nutzen, aber eine vollständige Transcoding-Pipeline wie bei Jellyfin mit Intel-QuickSync-Hardware-Transcoding gibt es nicht. Das ist auch der Grund, warum ABS so ressourcenschonend ist.
Was ist mit Musik-Streaming? Gibt es eine ähnliche Lösung?
Für Musik-Streaming ist Navidrome die passende Ergänzung: Navidrome auf dem Synology NAS als Spotify-Alternative nutzt dasselbe Compose-Prinzip und lässt sich als zweiter Container im selben Medien-Stack betreiben.
Fazit
Audiobookshelf ist die überzeugendste selbst gehostete Lösung für Hörbuch- und Podcast-Verwaltung auf dem Synology NAS. Der Container ist mit ~110 MB winzig, benötigt weder GPU noch nennenswerte CPU-Leistung und läuft auf praktisch allen x86_64-Synology-Modellen mit DSM 7.2 stabil. Die vier getrennten Volumes für Hörbücher, Podcasts, Konfiguration und Metadaten sind die wichtigste Einrichtungsregel – wer sie beachtet, hat einen sauber strukturierten Stack, der sich problemlos sichern und migrieren lässt. Die Familienbibliothek mit Nutzerrollen und geräteübergreifendem Fortschritts-Sync ersetzt ein Audible-Abo ohne Abstriche bei Komfort oder Funktionsumfang. Mit 13.200+ GitHub-Sternen und 157 Releases ist ABS kein Experiment, sondern Community-Standard für selbst gehostete Hörbücher.
Weiterführende Anleitungen und Quellen
- Jellyfin auf Synology NAS mit Intel-QuickSync-Hardware-Transcoding – für Video-Streaming mit aktiver Transkodierung
- Container Manager auf dem Synology NAS: Docker-Compose-Projekt anlegen, starten und aktualisieren
- Nginx Proxy Manager auf der Synology mit Container Manager einrichten – HTTPS und WebSocket für externen Zugriff
Offizielle Quellen: Audiobookshelf-Dokumentation (audiobookshelf.org) und GitHub-Repository advplyr/audiobookshelf.